...dasAquarium...
15. Jan. 2016

Da bin ich. Im neuen Jahr. Eigentlich glücklich. Uns geht es gut. Von Tag zu Tag besser und auch die Angst, dass es sich wieder ändert, schwindet immer mehr. Und dann sind sie da diese Momente wie heute, wie gestern, wie immer wieder, wo diese dummen Idioten, die sich auch noch erlauben uns als Freunde zu bezeichnen, und uns beleidigen. Nicht nur das, auch unsere Art zu Leben, wird pausenlos runter gemacht. Sein Fortschritt mit Füßen getreten. Und dann soll alles Sarkasmus sein. Und wenn man dann auch noch endlich den Mut aufbringt, einfach "Nein!" zu sagen und mit all dem abschließen will, was man eigentlich schon seit Jahren (seit jeher?) verabscheut, dann ist es natürlich eine übertriebene Reaktion. Ich muss mich nicht wieder in das "System" schieben lassen, wie einst (meine Güte, das ist schon über zehn Jahre her) in der Schule. Ich weiß, wer Freund ist und wer eher nicht. Fühlt man sich nicht wohl und hat keine Spaß, keine Freude, muss sich gar verstellen, dann ist man definitiv nicht unter Freunden. 

15.1.16 22:03


16. Jun 2015

Hallo. Da bin ich. Wie immer nur selten und Bruchstückhaft. Der Blog zerfällt, der Header fehlt. Ich habe ihn gelöscht. Vielleicht suche ich ihn wieder. Für das aktuelle Projekt, das mir vorschwebt, wäre das gar nicht mal so dumm. Oder ich mach es einfach neu, auch eine Idee.

Aktuell geht es mir solala. Wie schon im September (oh man schon so lange?) weiß ich nicht weiter. Liebe ist da nur noch wenig. Er ist mein bester Freund, mein Weggefährte, mein Mitbewohner und ich kann mir beim besten Willen (noch?) nicht vorstellen ohne ihn zu leben. Aber liebe ich ihn wirklich? Ich liebe mehr die Person, die er war. Die vermisse ich sehr. Die Person die er jetzt vorherrschend ist, nein, die liebe ich nicht. Kein Stückchen. Aber dann, da blitzt sie wieder vor, die Person, die ich liebe. Und die Hoffnung. Ach ja die Hoffnung. Nachdem der Tiefpunkt erreicht wurde, ich meine tiefer als die Intensivstation kann er wohl kaum sinken, scheint es tatsächlich bergauf zu gehen. Er wirkt, als würde er es wirklich ernst meinen, meistens zumindest. Aber mein Vertrauen wurde zu oft missbraucht. Ich weiß nicht, ob das je wieder in Ordnung kommt. Nach dem Krankenhaus wollen wir testen, ob wir zusammenleben können. Nicht so wie jetzt, mit jeder hat eine Wohnung und man ist mal in der oder in der. Nein nur noch in meiner, in unserer Wohnung. Erstmal ohne Sachen aus seiner zu holen und auch nur für ganz kurz, möglicherweise nur wenige Tage. Ich bin mal gespannt, was da heraus kommt.

Und ich bin auch gespannt wie sich der Freundeskreis entwickelt. Sarah und nicht naiv? Haha, wie naiv ich doch da war. Ich glaube, ich kenne keinen naiveren Menschen als Sarah. Sie ist nett, meistens, und sie ist eine Freundin. Aber ich hätte auch kein Problem ohne sie zu leben. Ebenso mit Nesli. Sie ist wieder da, das ist toll. Aber wir haben uns weiterentwickelt und sind nicht mehr nach dem Abi. Sie ist geschieden, ich habe einen Job. Alles ist anders. Man kann nicht einfach da weitermachen, wo man aufgehört hat.

Und oh man, eigentlich wollte ich hier nur schreiben, wegen dem Projekt, dass ich mir selbst täglich etwas Gutes tuen möchte. Das ist schwieriger als gedacht. Habe wieder Sit-Ups gemacht (heute noch nicht. Upsi) und ich achte generell mehr auf meinen Fitnesstracker. Habe ein Spiel bekommen, dass ich bestellt hatte. Leider aktuell kein Mitspieler. Habe meine Lieblingsbodylotion genommen und davor länger als nötig geduscht.
16.6.15 22:33


4. Sep. 2014

Irgendwie weiß ich auch nicht weiter. So wie es aktuell läuft, so gefällt es mir nicht mehr. So fühle ich mich nicht wohl. Ich bin traurig, ich kann nicht schlafen, bin unglücklich, fühle mich einfach nicht wohl. Und immer wieder denke ich darüber nach, was mich hier eigentlich noch hält und mir fallen an erster Stelle nur materielle Dinge ein. Der Gaming-PC beispielsweise. Oder auch die Tatsache, dass wir viele Spiele gemeinsam angeschafft haben und ich nicht weiter weiß. Natürlich liebe ich ihn. Aber nicht diese Version von ihm. Wenn er durchgehend so wäre, dann wäre ja alles ganz einfach, aber immer dann, wenn ich schon fast komplett die Hoffnung aufgegeben habe, dann zeigt er wieder sein anderes ich, dieses ich, dass ich eben liebe, mit dem ich zusammen sein will. Aber so? So geht das irgendwie nicht weiter. So will ich auch nicht weiter machen.
Immerhin unterstützt mich Sarah gerade sehr. Das hätte ich von ihr nicht gedacht. Ich fand sie schon immer nett, aber immer ein wenig dümmlich. Das tut mir irgendwie im Nachhinein leid. Ja, sie ist nicht die hellste Leuchte im Leuchter, aber doof und vor allen Dingen naiv, ist sie überhaupt nicht. Und sie ist wirklich eine gute Freundin geworden. Das finde ich sehr schön.
4.9.14 22:12


24. Jun 2014

Ähm ja. Offenbar hat mich die Ausbildung doch mehr in Anspruch genommen, als ich gedacht hätte. Gestern hatte ich meinen ersten Arbeitstag als Mediengestalter. Heute gabs auch noch einen tollen Blumenstrauß. Die Ausbildung hat großen Spaß gemacht und es gab nahezu keine Tage, an denen ich es wirklich doof fand. Und ich freue mich jetzt auch sehr, dass ich übernommen worden bin. Dennoch bin ich einem Studium nicht abgeneigt, wobei ich aktuell eher ein Fernstudium anstreben würde. Persönlich geht es mir leider nur so mittelmäßig. In der Beziehung hat es leider mehr Tiefen, als mir recht ist, und insgesamt ist es einfach nicht mehr so schmetterlingshaft. Das ist natürlich normal, aber aktuell nervt mich das alles sehr und ich sehne mich nach diesem Gefühl.

26.6.14 19:52


1. Sep. 2012

Am Montag geht die Ausbildung los. Ich freue mich total. Auf der anderen Seite habe ich jetzt aber voll die Panik, dass ich dann zu kaum noch was kommen werde, immerhin komme ich erst kurz nach sieben Uhr nach Hause. Darum will ich jetzt noch gefühlte eintausend Sachen machen, entscheiden kann ich mich natürlich nicht. Die Sachen, die mir gerade am meisten Freude machen würden (Catan, Munchkin, Sims 2) gehen gerade nicht und der Kinofilm, den ich gern sehen würde, kommt hier im Kino heute natürlich auch nicht. Super!
Dafür habe ich endlich neue Schuhe und die find ich auch richtig schön. Bequem sind sie auch noch. Klingt perfekt, oder?
Gerade, als ich in den Kleiderschrank geschaut habe, hab ich aber gemerkt, dass bis auf 2-3 Teile, farblich nichts so richtig mit den Schuhen harmoniert. Früher wäre mir das Wurst gewesen, jetzt hab ich vom Chef ein Kompliment bekommen: mein Kleiderstil sei total toll. Boa wie mich das unter Druck setzt, ohne, dass ich es eigentlich will.
1.9.12 19:39


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